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  • +++ 14.09.2018: +++A-Jugendspieler der Jahrgänge 2000/2001 für die kommende BOL-Saison herzlich Willkommen+++ +++
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Nach einer knappen Stunde Anreise, kamen die Damen des FCB pünktlich in Brannenburg an, um hier um 17:00Uhr (endlich) die zweiten zwei Punkte zu holen. Die Stimmung war gut, das Aufwärmen lief genauso gut und der Plan stand. Nach kurzer Ansprache vor dem Spiel und ordentlichem Pushen wurde pünktlich angepfiffen.
 
Die Damen im Angriff. Die Abwehr der Heimmannschaft war leicht offensiv, was man nicht gewohnt war und so verlor man den ersten Ball. Aufgrund der dünnen Personaldecke (die Liste der Verletzten ist mittlerweile sehr lang…), blieb man defensiv. Doch der Gegner fand die Lücke und kam zum Abschluss. Wieder im Angriff war schnell klar – das sollte ein hartes Spiel mit zum Teil am Rande des Erlaubten sein. Der erste Siebenmeter ging noch daneben, aber es sollten noch einige weitere folgen. Der erste große Rums kam in der 6. Spielminute – unsere Halbrechte wurde äußerst unsanft aus der Luft geholt und kam unglücklich zu Fall. Ergebnis: längere Spielunterbrechung und Blaulicht (zum Glück ging es gut aus; an dieser Stelle alles Gute!). Eine weniger auf der Bank. Die ohnehin stark dezimierte Mannschaft riss sich zusammen, es wurde mit Druck und der nötigen Härte gespielt und so konnte ein 3-Tore Rückstand nach 25 Minuten auf 10:10 ausgeglichen werden. Doch obwohl die Gegner aus Brannenburg insgesamt fünf Zweiminutenstrafen aussaßen konnten sie mit 13:11 in die Halbzeit gehen.
 
In der Halbzeit war die Ansprache deutlich: Hektik im Angriff rausnehmen, klug spielen und in der Abwehr – weiter so! 13 Gegentore sind gut, aber Vorne musste man besser werden!
 
Der Wille war stark. Die ersten zehn Minuten blieben ausgeglichen, 19:16 in der 41. Minute. Doch dann brach es ein. Trotz Unterzahl konnte der TSV Brannenburg vier Tore hintereinander verzeichnen, während der FCB nicht erfolgreich war. 23:16 in der 50. Spielminute. Und dieser Vorsprung konnte nicht mehr aufgeholt werden. Zwar gab es noch ein paar sehr schöne Szenen (Gegenstöße, Freispielen durch Spielzüge), aber mehr als „Ergebniskosmetik" war leider nicht mehr möglich. Am Ende trennte man sich 28:22.
 
Langsam kann sich die Frage gestellt werden: Was ist da los? Die FCB Damen können Handball spielen. Sie spielen auch miteinander und kämpfen füreinander. Auch aufgrund der miserablen Stellung in der Tabelle muss hier ganz schnell aufgearbeitet werden, zwei Spiele in diesem Kalenderjahr sollen noch Punkte bringen!
 
Für den FCB spielten:
Corinna Griese (Tor), Katharina Zach (3), Magdalena Langer (3), Alisa Scheuch, Franziska Stich (5/1), Julia Hock (2), Britta Zoller (1/1), Hannah Petersen, Olivia Glaw (7/3)
 
Bericht:
Julia Hock
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Nach der bitteren Niederlage im letzten Spiel und den vielen knappen Spielen der Saison, trafen die Damen des FCB am Sonntag, 18.11.2018 in heimischer Halle auf die Gäste vom ESV Freilassing. Endlich konnte man wieder auf eine recht volle Bank zurückgreifen, auch wenn die ein oder andere noch nicht ganz fit war.
 
Pünktlich um 18:00Uhr wurde angepfiffen. Der Start gelang – wunderschöne Anspiele an die Außen und deren sichere Tore sorgten nach kurzer Zeit für einen Zwischenstand von 3:4. Doch die Abwehr hielt nicht. Leichte Pässe der Gegner und ordentliche Körpertäuschungen sorgten nach dreizehn Minuten für einen 3-Tore Rückstand. Durch Umstellen und Angriff-Abwehr Wechsel war das Spiel doch schnell wieder ausgeglichen und in der 28. Minute zeigte die Uhr 10:10. Alles drinnen! Vor allem durch klug herausgeholte Siebenmeter und eine sehr sichere Schützin konnte man mit dem Halbzeitpfiff mit einem Tor Vorsprung (12:11) in die Pause gehen. Durchatmen.
 
Es ist möglich. Da waren sich alle einig. Endlich wollte man sich belohnen für all die knappen Niederlagen und den Gegner bezwingen. Die Motivation war groß, der Wille noch größer und das Vertrauen genauso.
 
Anpfiff der zweiten Spielhälfte. Und gleich ein Tor! Jetzt Nerven behalten und weitermachen! Drei Tore Vorne! Nach knapp fünf Minuten. Weiter so! Bloß nicht die „berühmten 10 Minuten" kommen lassen! Doch sie kamen: 15:14 und noch fünfzehn Minuten zu spielen. Jetzt hieß es: dran bleiben, den Gegner nicht mehr rankommen lassen und den Abstand vergrößern oder mindestens halten. Es ging hin und her und nach drei Toren in Folge und zwei Siebenmetern auf Seiten der Bayern Damen hieß es 17:17 und die Uhr zeigte noch knapp drei Minuten. Freilassing im Angriff. Es ging schnell – zu schnell für die Damen und so gingen die Gäste mit einem Tor in Führung. Aber zwei Minuten waren es noch. Zunächst passierte nicht viel, bei 59:05 nahmen die Trainer der FCB Damen ihre Auszeit. Ansage, Spielzug, Abschluss. Das war der Plan. Zum Abschluss kam es leider nicht – technischer Fehler beim letzten Pass. Und dann ertönte der Schlusspfiff. Aus. Vorbei. Und schon wieder – Niederlage in der letzten Sekunde und mit nur einem Tor.
 
Wieder muss man sagen, dass die Bayern-Ladies sich vor allem selber im Weg standen und die Punkte in den letzten Sekunden abgaben. Dennoch – Köpfe hoch! Nächste Woche geht's auswärts weiter und da wird wieder für einen Sieg gekämpft!
 
Für den FCB Handball spielten:
 Corinna Griese (Tor), Magdalena Langer, Katharina Zach (4), Alisa Scheuch (2), Rebecca Wolter, Lydia Christöphler (2), Michaela Braun, Hannah Petersen (1), Katharina Mense, Julia Hock, Olivia Glaw (8/6)
 
Bericht:
Julia Hock
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Sonne, Stimmung und Spaß waren im Gepäck als es an diesem Samstag, 10.11.2018 zum Auswärtsspiel nach Traunreut gegen den bisher unbekannten Gegner TuS Traunreut ging. Die Laune in den Bussen war gut und man hatte sich fest vorgenommen jetzt endlich das Glück und die zwei Punkte auf die richtige Seite zu ziehen. Trotz der dünnen Personaldecke (und des Fehlens von Cordula Grün) waren die Damen des FC Bayern voller Mut und Zuversicht. Es sollte ein Erfolgserlebnis werden. Doch der Abend packte etwas anderes aus …
 
Das Startsignal ertönte und schon ging es los. Ein Blitzstart für die Gastgeberinnen. Nach nur 36 Sekunden im ersten Angriff fiel bereits der erste Treffer über den Rückraum. Die Abwehr der Bayern-Ladies hatte geschlafen. Macht nichts – jetzt weiß man ja Bescheid (sollte man sich denken) und sortiert sich beim nächsten gegnerischen Angriff besser. Doch die Traunreuterinnen schlugen erneut zu. 2:0. Und es ging noch paar Minuten weiter. 5. Spielminute, Stand 4:0. Es bahnte sich eine Katastrophe an. Vorne konnte man einfach nicht richtig abschließen, weil die Deckung von TuS Traunreut zu offensiv und die Bayern-Ladies einfach zu langsam mit den Pässen waren und Standhandball spielten. Leider fand man in der Offensive nicht das richtige Mittel, um durchzukommen und zusätzlich war (mal wieder) Torwartwarmwerfen angesagt. Ganze sieben! Minuten dauerte es, bis das erste Tor für die Bayern-Ladies fiel. Ein schönes Tor aus dem Rückraum. Die Hoffnung bei 4:1 die Gastgerberinnen nicht davonziehen zu lassen, war da. Doch die Hoffnung verblasste immer mehr zu einem Hoffnungchen. Denn die Traunreuter Damen platzierten ein Tor nach dem anderen ins Netz. Die Abwehr der Bayern-Damen bröckelte und wurde wieder zum Schweizer Käse. Fehlende Absprache und „soft touch" ließen den Gegner problemlos machen, was sie wollen. Land unter bei den Bayern-Ladies. 11:3 nach gerade einmal 13 Minuten. Und als ob sie nicht schon genug dezimiert wären, musste eine weitere Spielerin verletzt das Spiel räumen. Das Sahnehäubchen dieser ersten Halbzeit. Unnötige Ballverluste vorne und hinten, die durch die TuS-Damen eiskalt als Tempogegenstöße ausgenutzt wurden, waren die Kirsche obendrauf. Der Vorsprung wurde langsam zu einem Dinosaurier für die Bayern-Truppe: 27. Spielminute: 17:9. Nach ein paar Toren für die Gastgeberinnen und zwei für die Gäste, ging es endlich in die Pause. Halbzeitstand: 19:11.
 
Halzeitsversammlung. Jetzt hieß es erstmal durchatmen, sammeln und zuhören. Die Ansage des Trainers war mehr als deutlich. Dieses Larifari-Spiel wird so nicht zum Sieg führen. Vorne den Ball laufen lassen, schnelle Pässe und über die Außenpositionen abräumen. Das war der Plan. Das sollte gegen das Bollwerk namens Traunreut helfen. Wie bei Tom und Jerry wollte man den Kater – in diesem Fall die Gastgerberinnen – mit schnellem Ball ärgern. Auf geht’s! Nochmal alle Kräfte mobilisieren, die schweren Beine wieder zum Laufen animieren, den Körper wieder auf Kampfmodus stellen.
 
Pfiff! Die zweite Hälfte begann. Anpfiff für die Gäste. Doch aus dem Angriff blieb nur das „An", denn gegriffen hat den Ball der Gegner. Mit hohem Tempo spielten die Traunreuter Damen den Ball nach vorne und bauten wenige Sekunden nach Anpfiff ihren komfortablen Vorsprung weiter aus (20:11). Der Plan vorne den Ball schneller zu spielen, wurde langsam zu einer Illusion. Die zunehmende Aggressivität der TuS-Damen und das zunehmende Schwächeln der Bayern-Damen machte das Spiel immer mehr zu einem einseitigen Torfestival. Nahezu jede Minute fiel ein Tor. Konter und Würfe aus allen Positionen machten es den Damen des FC Bayern richtig schwer den Kopf oben zu behalten. Doch kampflos wollte man sich nicht ergeben (41. Spielminute, 26:12). Auch den Gästen gelang es, wenn auch schwer, Tore zu erzielen. Mal durch die Außenposition, mal durch den Rückraum und sogar Tempogegenstöße waren dabei. Wie ein kleiner kurzzeitiger Powerriegel, der den Bayern-Ladies untergejubelt wurde. Schnell und schön anzusehen – und die Bank freute sich, als hätte man die Weltmeisterschaft gewonnen. Leider drehten die Gastgeberinnen gegen Ende des Spiels nochmal richtig auf, bis endlich der erlösende Pfiff ertönte. Die Bayern-Damen waren geschlagen, handballerisch und auch körperlich. Endstand: 35:20.
 
Es war eine Reise zum erhofften Sieg. Doch am Ende hatte man eine negative Tordifferenz von 15 bekommen und nahm eine weitere verletzte Spielerin mit nachhause. Eins können die Bayern-Ladies ja anscheinend: Jedes Spiel Krankentransporter spielen. Das wird langsam zum Verhängnis. Nichtsdestotrotz war in diesem Spiel nicht das zu sehen, was man sonst gewohnt war. Das erwartete Spektakel wurde zum Debakel. Die Offensive war nicht schnell und einfallsreich genug, legte kaum Bälle auf die Außenpositionen ab und auch die Eins-gegen-Eins-Aktionen wurden sofort unterbunden. Chancenlos also. In der Abwehr spielte man zeitweise Flüsterpost und schenkte dem Gegner zu viele Freiräume, die eiskalt ausgenutzt wurden. Das Spiel hat gezeigt, dass man dringend am Spielfluss arbeiten sollte. Mit mehr Bewegung und Verwirrtaktiken vorne und lautstarker Abwehr hinten kann so ein Spiel auch ganz anders aussehen. In diesem Sinne: „Wir dürfen den Sand jetzt nicht in den Kopf stecken".

Für den FC Bayern Handball spielten:
Michaela Hofmann (Tor), Katharina Zach (5), Magdalena Langer, Alisa Scheuch, Duygu Göcen, Franziska Stich (2), Hannah Aull (8/4), Britta Zoller, Katharina Mense (5)

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04.11.2018, kurz vor 17:00Uhr. Die Damen des FCB waren heiß. Heiß auf das Spiel gegen den zu diesem Zeitpunkt Tabellendtitten. Nach zwei missglückten Spielen gegen Erlstätt und Salzburg wollten alle heute dem Gegner zeigen, dass man zu unrecht in der Tabelle unten stand. Dass man mehr konnte – viel mehr.
 
Hochmotiviert also ging es in die erste Halbzeit. Aufgrund von mehreren Verletzungen waren die Positionen etwas ungewohnt, aber das sollte kein Problem sein (war es auch nicht). Zunächst in der Abwehr. Ein langer Angriff der Gäste, die Bayern Ladies standen fest, halfen sich gegenseitig aus und erst nach knapp 90 Sekunden kam der Abschluss – Tor. Jetzt nach Vorne, durchspielen und mit Köpfchen agieren. Es folgte ein schnelles Tor. Nach zehn Minuten stand es 4:6. Eine knappe Führung der Gäste vom TSV EBE Forst United II. Kurz später musste die erste Spielerin des FCB verletzt vom Feld. Der Anfang von einigen mehr.. Dennoch – die Damen blieben dran. Zwei schnelle Tore und schon war der Abstand verkürzt (6:7). Weiter. Immer weiter. Durch gutes Durchspielen und perfekte Pässe an den Kreis hielt man Anschluss und zur Halbzeit hieß es 9:10. Alles war möglich.
 
In der Halbzeit konnte der Trainer nur weiter motivieren: die Abwehr glich einer Mauer, die Gegner wurden in Schach gehalten. Nur, wie auch schon in dem ein oder anderen Spiel musste man sich Vorne für die harte Arbeit belohnen! Den Ball mehr laufen lassen und den Torwart ausgucken. Kopf hoch und rein das Ding (Ball)!
 
Weiter geht es. Zunächst glichen die Ladies in Rot aus, doch dann kamen fünf ganz schwache Minuten und die Gäste konnten einen Vier-Tore Vorsprung erspielen. Irgendwo hier ging die nächste Spielerin zu Boden – böse umgeknickt. Doch die Damen fingen sich. Es wurde für- und miteinander gespielt und so stand es in der 41. Minute unentschieden mit 16:16. Die nächsten knapp zwanzig Minuten waren an Spannung und Tragik kaum zu übertreffen. Das Spiel war hinsichtlich der Tore ausgeglichen, hinten stand weiterhin ein Bollwerk aus Abwehr, im Angriff wurden einige Bälle verschenkt und hart zugelangt. Zum Teil zweifelhafte Entscheidungen des Schiedsrichters ließ viel Härte zu und bei einem Zwischenstand von 20:19 war die nächste Spielerin nach dreimal Zweiminuten mit Rot vom Feld. Dramatisch wurde es auch im Angriff – unglücklich stürzte eine Spielerin und musste mit einem stark schmerzenden Handgelenk vom Feld... Doch die Bank war dünn besetzt. Somit waren drei Spielerinnen außer Gefecht, doch das Spiel hatte noch knapp fünf Minuten. Zwei Minuten vor Schluss konnte der knappe Vorsprung nach einer schönen 1:1 Aktion gehalten werden – 21:20. Jetzt war die Devise: Halten. Diesen Vorsprung halten. Doch zurück in der Abwehr die nächste Tragödie – die nächste Spielerin der FCB Ladies wurde unglücklich gehalten und musste mit Schulterschmerzen vom Feld… es war zum Haareraufen! Um es kurz zu machen – es reichte nicht. In den letzten 120 Sekunden konnte der TSV EBE Forst United II noch zweimal netzen und das Spiel mit 21:22 für die Gäste.
 
Resümierend muss man dennoch sagen, dass es eine gute bis zum Teil auch sehr gute Leistung der Damen war! Sie spielten durchaus mit Köpfchen und viel Druck und die Abwehr war mehr als ein Lob wert, am Ende war es vielleicht auch die viel zu hohe Anzahl an Verletzungen, die den Sieg oder zumindest das Unentschieden gekostet haben. An dieser Stelle gute Besserung an alle und dass sie schnell wieder auf die Beine kommen! Man hat gesehen und gemerkt, dass das Team immer besser zusammenwächst und nächste Woche ist gleich wieder die nächste Chance, sich unter Beweis zu stellen.
 
Für den FCB Handball spielten:
Corinna Griese (Tor), Duygu Göcen (1), Michaela Braun (1), Alisa Scheich (3/1), Katharina Zach (2), Magdalena Langer, Kristin Bernhart (5), Julia Hock, Katharina Mense (1), Hannah Petersen (4), Britta Zoller (4)
 
Bericht:
Julia Hock
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Samstagabend. Regen. Und mehr als 100 km Fahrstrecke. Die Damen des FC Bayern München machten sich am 27.10.2018 auf nach Salzburg. Dort warteten um 20 Uhr die Damen des SHC Salzburg auf sie. Ein bis dahin unbekannter Gegner. Man war also gespannt. Aber man war zuversichtlich und hatte jede Menge Feuer im Gepäck. Diesmal sollte es klappen, diesmal wollte man sich die nächsten zwei Punkte holen. Besonders, um die bittere Niederlage von letzter Woche vergessen zu machen. Die Stimmung war also gut. Die Reise sollte zum Sieg führen.
 
Pfiff! Der Showdown beginnt. Ein Traumstart für die Bayern-Damen. Gleich der erste Angriff führte zum Tor. Es war ein schön herausgespieltes Tor von außen. 0:1. Doch das sollte nicht lange andauern, denn schon nach nur 29 Sekunden kam der Gegentreffer zum Ausgleich. Dann eröffnete das schnelle Passspiel der Gäste vorne eine Lücke in der gegnerischen Abwehr. Zack Tor! Zack gefolgt von einem zweiten. 1:3 Führung für die Damen des FC Bayern. Diese Zwei-Tore-Differenz (3. Spielminute) sollte aber die letzte sein. Ab der 5. Minute zeichnete sich ein Duell auf Augenhöhe ab. Sollte das Spiel ein Kampf werden, bei dem am Ende  der gewinnt, der noch Sprit in den Beinen hat? Pustekuchen! Nein, es wurde nicht zu so einem Spiel – obwohl die ersten 15 Minuten das haben erahnen lassen. Die Bayern-Ladies waren entschlossen und mutig. Die Offensive mit viel Bewegung und Eins-gegen-eins-Aktionen funktionierte. Auch die Defensive ließ den Gegnerinnen kaum Chancen für ein schönes Spiel. Nichtsdestotrotz trafen sie immer wieder zum Ausgleich, sodass sich die Bayern-Damen einfach nicht absetzen konnten. Gegen Ende der ersten Halbzeit kam dann so schleichend ein böser Gedanke in die Köpfe der ganzen Bayern-Truppe. Irgendwie fiel auf, dass sich die Gastgeberinnen viel Körperkontakt erlaubten ohne bestraft zu werden. Trotzdem, kein Grund sich (zunächst) beirren zu lassen. Ruhig bleiben fiel immer schwieriger. Doch vermehrt schlug der Trillerpfeifen-Schreck namens Schiedsrichter zu. Verärgert und emotional geladen ging man in die Halbzeitpause. Stand 12:12.
 
Die Ansprache des Trainers in der Umkleide lautete „wieder aktiv werden wie in den ersten Minuten". Bessere Absprache und mehr Beinarbeit war also gefordert. Auch in der Offensive sollten jetzt endlich mal paar Spielzüge funktionieren. Ansonsten: Nicht abschrecken lassen vom zweibeinigen Objekt, das in der Mitte herumläuft und eine Pfeife in der Hand hält. Hochmotiviert ging man wieder raus auf die Platte.
 
Das Signal zur zweiten Halbzeit ertönte und der Ball rollte wieder. Diesmal durften die Gastgeberinnen beginnen. Die zweite Hälfte des Spiels begann so wie die erste aufgehört hatte: Kein „Schweizer Käse" in der Abwehr und vorne ein schönes schnelles Spiel der Bayern-Ladies. Doch wieder kann sich keine Mannschaft ernsthaft durchsetzen und einen Vorsprung aufbauen. Die Highlights der ersten 15 Minuten waren die Siebenmeter auf beiden Seiten. Aber dann. Das Monster von Schiriness. Es schlägt zu. Zum Leid der Gäste. Ein Torwurf nach dem Anderen wird abgepfiffen, ein Faul nach dem anderen wird nicht gepfiffen und noch dazu stehen die Bayern-Ladies gefühlt alle paar Minuten in Unterzahl. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Salzburgerinnen erstmals mit drei Zählern vorne (20:17, 47. Spielminute). Vielleicht mit Hilfe des Unparteiischen der vielleicht doch parteiisch gepfiffen hat? Jetzt war es nämlich nicht mehr lustig. Trainer, Spieler und sogar Fans fragten sich: Was der Schiedsrichter da macht. Langsam kochten die Emotionen wieder hoch. Die Damen des FC Bayern ließen sich nicht aus dem Konzept bringen. Es galt einfach zu schweigen und zu spielen. Und es ging weiter, das Hin und Her der Tore. Doch das Schreckgespenst Schiri forderte die Nerven und die Geduld aufs Neue heraus. Wie ein böses Kinderüberraschungsei: Spannung, Spiel und Gegentreffer. Die FC Bayern-Ladies spielten dennoch ihr Spiel – und das nicht schlecht. Tore aus dem Rückraum und von den Außenpositionen bestimmten nach wie vor ihr Angriffsspiel. Trotzdem sollte es am Ende nicht sein. Endstand: 24:22 für die Gastgeberinnen aus Salzburg. Eine unverdiente Niederlage. Es sollte nicht sein. Aber …
 
… betrachtet man die zwei wesentlichen Aspekte des Spiels a) eine Spielerin des SHC, die die Hälfte der Tore für ihr Team geworfen hat und b) das Schreckgespenst, dem Unparteiischen der vielleicht zu parteiisch war und blickt man auf die vergangenen Spiele zurück, so lautet das Resümee: deutliche Leistungssteigerung. Es war das bisher beste Spiel der Bayern-Damen. Schönes flüssiges Spiel im Angriff und gut funktionierende Abwehr. Jetzt heißt es dran bleiben und darauf aufbauen oder wie Lukas Podolski eins sagte: „Jetzt müssen wir die Köpfe hochkrempeln. Und die Ärmel natürlich auch".

Für den FC Bayern Handball spielten:
Corinna Griese (Tor), Katharina Zach (5), Magdalena Langer, Alisa Scheuch (3/1), Duygu Göcen (1), Rebecca Wolter, Franziska Stich (5/2), Hannah Aull (4/3), Hannah Petersen (3), Katharina Mense (2)
 
Bericht:
Duygu Göcen
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Anpfiff. Die Abwehr gewohnt offensiv, die Gegner leicht überfordert und schon ging der Ball an die Damen im neuen Trikot (Mint-Lila). Vorne gut gespielt, schön gezogen, der Gegner hinten dran und schon war der erste Siebenmeter herausgeholt. Treffsicher wie sonst auch hieß es nach einer Minute 0:1 für die Gäste. Zurück in dir Abwehr, wieder den Ball erobert, Vorne genetzt 0:2. Erst nach guten 120 Sekunden konnte auch der Gegner verwandeln und dann ging es recht ausgeglichen hin und her. Zwischenstand nach knapp 23 Minuten lag bei 8:8. An sich in Ordnung, im Angriff wurden aber zu viele Bälle vergeben und in der Abwehr wurde nicht aggressiv und raumdeckend gespielt. So stellte man um auf 6:0. Die Ladies in Mint-Lila fingen sich: nach einer Auszeit ließen sie dem Gegner keine Chance: Vier Tore in Folge sorgten für einen Halbzeitstand von 8:12.

In der Pause gab es deutliche Ansagen der Trainer: Das Spiel war in der Hand der Damen des FCB, aber noch lange nicht entschieden. Die ersten zehn Minuten sind entscheidend. Hier muss gegengehalten werden, der Vorsprung weiter ausgebaut und die Abwehr sicher stehen.

Voll motiviert ging es in die zweite Halbzeit in den Angriff. Und der saß, Zwischenstand 8:13. Doch dann… dann kam der Wurm. Ein langer mieser Bandwurm. Die Gegner holten auf, in der 38. Spielminute waren die Gegner des HT München auf ein Tor dran. Genau, was in der Halbzeitpause angesprochen wurde, wurde nicht umgesetzt. Die Abwehr viel zu zaghaft, die Gegner kamen viel zu leicht zum Abschluss und im eigenen Angriff wurden Bälle verloren, Pässe ungenau gespielt oder technische Fehler begangen. Zwar ging man nochmal kurz mit zwei Toren in Führung, dann, ab einem Zwischenstand von 16:16 in der 44. Minute ging nichts mehr. Man wollte sich fangen, aber die Köpfe hingen. Die Mannschaft spielte hektisch, ungenau und hinten war der „Schweizer Käse" aus dem ersten Spiel wieder da. Unnötige Zeitstrafen schwächten das Team zusätzlich und so mussten sich die Bayern-Ladies am Ende dem Gegner geschlagen geben. Endstand: 22:17 für den HT München.

Letztlich muss man sagen, dass die Damen des FCB es am Ende selbst verschuldet haben. Das Spiel war zunächst gut, in der Abwehr muss aber mehr geredet werden, aggressiver rausgetreten werden und im Angriff füreinander gelaufen werden.

Trotzdem – jede Dame weiß, dass es besser geht und nächsten Sonntag auch gehen muss, wenn um 18:00Uhr die Spitzenreiterinnen vom SV Erlstätt zu Gast am Campus sind!

Für den FCB Handball spielten:
Corinna Griese (Tor), Katharina Zach, Julia Hock, Kristin Bernhart, Olivia Glaw (3), Britta Zoller (1), Michaela Braun, Katharina Mense (3), Hannah Petersen (3), Rebecca Wolter (1), Alisa Scheuch (2), Magdalena Langer, Lydia Christöphler (4)

Bericht:
Julia Hock " ["picture_id"]=> string(4) "1390" ["team_id"]=> string(1) "3" ["timestamp"]=> string(19) "2018-10-15 13:44:00" ["slider_flag"]=> bool(false) } ["Picture"]=> array(7) { ["id"]=> string(4) "1390" ["path"]=> string(24) "3/201820193tesSpiel.jpeg" ["title"]=> string(20) "2018/2019 3tes Spiel" ["description"]=> string(0) "" ["thumb_path"]=> string(35) "3/thumbnails/201820193tesSpiel.jpeg" ["timestamp"]=> string(19) "2018-10-15 14:13:27" ["slider_thumb_path"]=> string(41) "3/sliderThumbnails/201820193tesSpiel.jpeg" } ["Team"]=> array(25) { ["id"]=> string(1) "3" ["name"]=> string(7) "Damen 1" ["short_name"]=> string(7) "Damen 1" ["name_in_results"]=> string(18) "FC Bayern München" ["description"]=> string(0) "" ["league_id"]=> string(1) "9" ["age_bracket_id"]=> string(1) "2" ["link_results"]=> string(157) "https://bhv-handball.liga.nu/cgi-bin/WebObjects/nuLigaHBDE.woa/wa/groupPage?displayTyp=vorrunde&displayDetail=meetings&championship=OB+2018%2F19&group=227449" ["link_results_2"]=> string(0) "" ["ordering"]=> string(1) "6" ["active"]=> string(1) "1" ["internal_link_name"]=> string(0) "" ["internal_link"]=> string(0) "" ["top_places"]=> string(1) "1" ["bot_places"]=> string(1) "2" ["top_rel"]=> string(1) "1" ["bot_rel"]=> string(1) "0" ["menu_view"]=> bool(true) ["menu_news"]=> bool(true) ["menu_resulttable"]=> bool(true) ["menu_teammatches"]=> bool(true) ["menu_matches"]=> bool(true) ["menu_gallery"]=> bool(true) ["menu_link"]=> bool(false) ["department_id"]=> string(1) "1" } ["Match"]=> array(9) { ["id"]=> string(5) "51486" ["date_time"]=> string(19) "2018-10-13 18:00:00" ["team_home"]=> string(14) "HT München II" ["team_guest"]=> string(18) "FC Bayern München" ["score_home"]=> string(2) "22" ["score_guest"]=> string(2) "17" ["team_id"]=> string(1) "3" ["article_id"]=> string(3) "797" ["actual"]=> bool(true) } } [6]=> array(4) { ["Article"]=> array(8) { ["id"]=> string(3) "791" ["title"]=> string(21) "Mit Spannung zum Sieg" ["subtitle"]=> string(67) "Bayern-Ladies gewinnen packendes Spiel gegen die Damen des TSV Haar" ["content"]=> string(4798) "Samstag, 06.10.2018, Primetime. Nach der unglücklichen Niederlage im letzten Spiel, wollten die Damen des FCB diesmal dem Gegner aus Haar zeigen, dass es besser geht.

Pünktlich um 20:00Uhr wurde das Spiel angepfiffen. Etwas nervös, mit weniger Ersatz auf der Bank, aber umso mehr Motivation ging man ins Spiel. Doch zunächst konnten die Gegner netzen – nach kurzer Zeit stand es 0:2 für die Gäste. Die Abwehrformation stand noch nicht ganz so gut, der Angriff vorne war etwas überhastet. Doch nach weiteren zehn Minuten war man dran – 4:4 Ausgleich. Jetzt hieß es: dran bleiben, absetzen und einen Vorsprung ausbauen!
Die Abwehr klappte – schnelle Beine, gute Absprachen und Einsatz für und miteinander hinderten den Gegner ein ums andere Mal am Abschluss und die Bayern Ladies konnten die Bälle für sich entscheiden. Nur der Angriff war schwierig: verworfene Bälle, überhastete Abschlüsse oder auch Übertritte in den Kreis sorgten dafür, dass der Vorsprung gering blieb – 7:5 nach knapp zwanzig Minuten. Dann – Ball super rausgeholt, Gegenstoß – Tor! Doch die Schützin blieb liegen. Verdacht: Kreuzbandriss. An dieser Stelle gute Besserung! Nach kurzer Unterbrechung ging es weiter. Die FCB Ladies fanden nicht sofort ins Spiel zurück und so kamen die Gäste aus Haar nochmal ran – 10:9 war der Halbzeitstand.

In der Pause war die Ansage des Trainers deutlich: der „Schweizer Käse" aus dem letzten Spiel in der Abwehr war weitestgehend zu einem dichten Bollwerk geworden und die Balleroberungen sehr gut. Aber Vorne wurde sich nicht belohnt – also: mit Köpfchen spielen, durchspielen und den sicheren Abschluss finden. Denn das Potenzial war mehr als da, nur an der Umsetzung haperte es noch.

Zweite Halbzeit. Mit dem Trainer im Ohr wollten die Spielerinnen des FCB den Gästen aus Haar das Spiel aus der Hand nehmen. Zunächst Ausgleich (10:10), dann konnte man sich wieder auf zwei Tore absetzen (12:10). Doch die kräftezehrende Abwehrformation forderte ihren Tribut – zwei Zeitstrafen in fünf Minuten ließen den Gegner in eine knappe Führung gehen. Zwischenstand 12:13. Es blieb spannend. Doch eine 100%ige Siebenmeterschützin der Bayern-Ladies und konsequenteres Durchspielen im Angriff ließ die Ladies in Rot zunächst ausgleichen und dann wieder auf drei Tore davonziehen. Auszeit der Gäste aus Haar. Auch die Bayern-Ladies nahmen es dankbar an, kurz durchschnaufen zu können. Weiter geht’s. Spätestens jetzt merkte man aber doch, dass die Bank dünn besiedelt war – ein weiterer Ausfall nach einem harten Zusammenstoß sorgte dafür, dass nur noch drei Auswechselspielerinnen zur Verfügung standen. Und dann, knapp fünf Minuten vor Schluss dezimierte sich die Mannschaft nochmal um eine Spielerin, die nach dreimal zwei Minuten das Feld mit Rot räumen musste. Der Spielstand zeigte zu diesem Zeitpunkt 19:17 für den FCB. Die Muskeln waren schwach, der Wille stark und doch konnten die Gegner ausgleichen – 19:19 in der anderthalb Minuten vor Schluss. Auszeit. Durchatmen. Konzentrieren. Angreifen. Dem Gegner keine Chance mehr geben. Anpfiff, Ball bei den FCB Damen. Die Zeit läuft runter, Freiwurf rausgeholt. Nochmal. Durchspielen, Torgefahr und – Siebenmeter! Die Uhr zeigt noch 23 Sekunden. Und dann – es klappt! Die sichere Siebenmeterschützin trifft. Doch gute zwanzig Sekunden sind noch zu spielen. Der Gegner von TSV Haar im Angriff. Sie spielen durch, machen Druck, der Schiri pfeift Freiwurf. Die Hallenuhr ertönt – direkter Freiwurf von Rechtsaußen. Nerven bewahren, groß machen und bloß den Ball abwehren! Die Spielerin des TSV Haar wirft – und der Ball geht daneben.

Jetzt explodieren die FCB Damen – Freudentaumel und Jubel! Gewonnen! Mit einem Endstand von 20:19, spannender geht es wohl kaum. Und endlich das erste Siegerselfie dieser Runde!

Zusammenfassend kann man sagen: dieses Spiel haben die FCB Ladies in der Abwehr gewonnen. Der Angriff war zum Teil noch zu hektisch, der Drang zum Tor zu gering und die Abschlüsse zum Teil zu ungenau. Dennoch – am Ende zählen die Punkte! Leider jedoch gab es auch zwei Verletzte und eine angeschlagene Spielerin. An dieser Stelle nochmal alles Gute!

Am kommenden Wochenende geht es dann zum ersten Auswärtsspiel gegen HT München II (Samstag, 13.10.2018 um 18:00Uhr).

Für den FCB Handball spielten:
Corinna Griese (Tor), Katharina Zach (2), Gilla Hof, Melissa Cancala-Fae (1), Duygu Göcen (1), Franziska Stich (2), Britta Zoller (1), Hannah Petersen (5), Katharina Mense (1), Julia Hock (1), Rebecca Wolter (1), Olivia Glaw (5/5)

Bericht:
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Endlich! Nach wochenlanger harter Vorbereitung - Kampf gegen Mücken und unebener Rasen inklusive - ging an diesem Heimspiel-Sonntag, 30.09.2018, am FC Bayern Campus für die Damen des FC Bayern die Saison los. Wie schon gesagt ist "heiß" unser Stichwort: Man war heiß auf ein schönes Spiel, heiß auf einen Sieg, heiß auf einen gelungenen Start. Gegner des ersten Duells waren die Damen des TSV Übersee. Und dann war es still in der Halle. Die Musik war aus. Es ging los …

Den ersten Anwurf durften die Gäste machen und schon in hier zeigte sich, dass es ein schnelles Spiel werden würde. Ein Spiel mit viel Bewegung. Die Damen des TSV Übersee ließen den Ball schnell laufen. Sie fanden die Lücke. Zack! Das erste Tor war durch einen cleveren Einlauf einer Rückraumspielerin gefallen. Nun waren die Gastgeberinnen am Ball. Auch sie präsentierten sich in den Anfangsminuten schnell auf den Beinen. Schnelles Ballspiel und wunderschöne Pässe an den Kreis prägten das Angriffsspiel in den ersten 15 Minuten. Doch im Laufe der Partie fanden die Gegnerinnen immer mehr ins Spiel und immer wieder ein kleines Loch in der neuformierten, offensiven 3:2:1 Abwehr der Bayern-Ladys. Gepackt durch die Euphorie des ersten Spiels funktionierte diese Abwehr anfänglich durchaus gut. Man konnte sogar Bälle „klauen" und schnelle Angriffe nach vorne spielen – mit Torerfolg. Es schien ein ausgeglichenes Spiel zu werden. Tore von den Außenpositionen, aus dem Rückraum und durch den Kreisläufer. Schön anzusehen. Doch gegen Ende der ersten Halbzeit zeigten sich - zugunsten der TSV Überseeerinnen - erste Ermüdungserscheinungen. Die Abwehr wurde zum Schweizer Käse, weil man nicht mehr konsequent gedeckt hatte. Das wurde eiskalt ausgenutzt. Kreis, Rückraum, eins gegen eins oder Siebenmeter: Tor um Tor bauten die Gegnerinnen ihren zunächst dezenten Vorsprung von zwei Toren (23. Spielminute: 7:9) aus. Was war plötzlich los? Auch im Angriff wollte einfach nichts mehr klappen. Kein Tor von außen, kein Tor aus dem Rückraum und kein Tor durch die hart herausgearbeiteten Siebenmeter. Nichts. Null. Niente. Jeder Wurf war ein Geschenk an die Torhüterin, die die Bälle gekonnt abwehrte. Piiips! Nach einem letzten Treffer der Gäste ertönte schließlich das Signal zur Halbzeitpause. Gerade richtig. Stand: 9:13.

Die Bilanz zur Pause: Hinten Schweizer Käse, vorne Torwartwarmwerfen. Die Ansage des Trainers hatte zwei Schwerpunkte. Erstens, schneller und aggressiver in der Abwehr sein und zweitens, mehr Druck im Angriff und „niiiicht"!!! die Torfrau abwerfen. Hochmotiviert und entschlossen das Gesagte umzusetzen, ging man wieder raus auf die Platte.

Pfiff! und schon ging es wieder weiter. Anwurf für die Bayern-Ladies. Und der war erfolgreich. Man verkürzte auf drei Tore. Wieder konnten sich die ersten Minuten sehen lassen. Gute Abwehr, gute Zusammenarbeit und vorne brachte man mehr Bewegung ins Angriffsspiel. Aber leider stellte sich langsam heraus, dass die zweite Hälfte des Spiels, eine Kopie der ersten ist: Wieder viel weggeworfene Bälle, viele unnötige Ballverluste und wieder kein erfolgreiches Mittel gegen die starken Rückraumspielerinnen, die nun häufiger das Glück aus der zweiten Reihe suchten, da man zwischenzeitlich auf eine 6-0-Deckung umgestellt hatte. Das Spiel hatte sich nun (40. Spielminute) eingependelt. Die Tordifferenz von vier Toren blieb bis zum Schluss unverändert. Zwei Minuten vor Ende kam aber noch mal Action ins Spiel. Durch eine Zeitstrafe für die Gäste hatte man Überzahl bis zum Schlusspfiff: Manndeckung. Doch die Kräfte haben schon längst „servus" gesagt. Denn auch das sah mit der Schrittfolge eher aus wie ein Standardtanz. Schließlich beendete der Schiedsrichter die Partie. Endstand: 21:25.

So hatte man sich den ersehnten Start in die Saison nicht vorgestellt. Leider haben am Ende die schlechte Chancenverwertung und die nicht ganz so stabile Defensive den Sieg gekostet. Doch etwas Positives gibt es dennoch. Wenn man bedenkt, dass die Mannschaft erst neu in dieser Form zusammengefunden hat kann es in den kommenden Spielen nur besser werden. Es gibt also Steigerungspotenzial. In diesem Sinne: Immer am Ball bleiben! Oder besser: „Es gibt nur einen Ball. Wenn der Gegner ihn hat, muss man sich fragen: Warum?!"

Für den FC Bayern Handball spielten:
Michaela Hofmann (Tor) - Lydia Christöphler (3), Kristin Bernhart (2), Magdalena Langer, Katharina Zach (1), Michaela Braun, Duy Göcen (1), Franziska Stich (1), Hannah Aul (8/6), Britta Zoller (1), Katharina Mense (1), Julia Hock, Tamara Milovanovic (2/1), Rebecca Wolter (1)

Bericht:
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Nach einer guten Saison 2017/2018, in der man der die Damen 1 den Aufstieg in der Relegation nur knapp verpasst hatten, sortiert sich der Damenbereich nun neu.

 

Nachdem sich bereits in der ersten Besprechung zum Vorbereitungsstart abzeichnete, dass man auf dem Papier zwar ausreichend Spielerinnen für zwei Damenteams hat, die Realität aber, bedingt durch noch nicht auskurierte Verletzungen, geplante Auslandsaufenthalte sowie berufliche Veränderungen während der kommenden Saison, ganz anders aussieht.

 

Die Trainingsbeteiligung während der ersten Wochen bestätigte den Verdacht des Trainers und der Vereinsführung, dass der Kader nicht ausreichen wird für zwei verlässliche Mannschaften.

Auch die unglückliche Staffeleinteilung, in denen beide Teams sehr lange Auswärtsfahrten erwarten, trug ihren Teil zur Motivation einiger Spielerinnen bei.

 

Um dem Trainerteam und auch den motivierten Spielerinnen eine ideale Vorbereitung und Saison zu ermöglichen entschied man sich mit nur einem Team in die neue Saison zu starten.

Auch wenn die neue Staffel und die kommenden Gegner völlig unbekannt sind, ist der Fokus nun ganz klar auf die Tabellenspitze gerichtet. Das Trainerteam wird aus einem großen Kader schöpfen können, was, so hofft die Abteilungsleitung, die Motivation der Spielerinnen antreiben wird. Ganz nach dem Motto „Konkurrenz belebt das Geschäft."

 

Trotz des großen Kaders sind neue, motivierte Spielerinnen willkommen!

Denn neben dem Ziel Aufstieg soll wieder eine zweite, verlässliche Damenmannschaft entstehen, die eine Stütze für die Damen 1 darstellen soll.

 

Aktuell absolvieren die Damen 3 Laufeinheiten pro Woche. Bevor es dann ab August in die Halle geht, gehen die Damen gemeinsam beim Sommernachtslauf im Olympiapark über 5 und 10 km an den Start.

Anfang August steht auch gleich ein Trainingswochenende am neuen FC Bayern Campus mit Testspiel an, um zu sehen wo man steht und an was gearbeitet werden muss.

Selbstverständlich soll auch der Spaß während der Vorbereitung nicht zu kurz kommen! Die Mannschaft zeigt auch außerhalb der Halle Zusammenhalt und unternimmt Spaßturniere inkl. Camping, sowie gemeinsame Biergartenbesuche etc. Eine extra „Spaßbeauftrage" soll dafür sorgen, dass die Ideen und Gelegenheiten nicht ausgehen.

Interessierte Spielerinnen, so wie Trainer mit Testspielanfragen melden sich bitte bei Gilla Hof (g.hof@fcbayern-handball.de), die für die Koordination im Damenbereich zuständig ist.

Alle Kontaktinformationen sind auf unserer Homepage www.fcbayern-handball.de zu finden.

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Am Mittwoch, den 06.06.2018 stieg die Vorfreude von Minute zu Minute immer mehr – beide Nationalmannschaften spielten in der Olympiahalle in München – Zuerst die Damen gegen Polen, anschließend die Herren gegen Norwegen.

Zwei Spiele, die von Spannung geprägt werden und das im Süden Deutschlands – ein Erlebnis, dass sich die Damenspielerinnen des FC Bayern München Handball definitiv nicht entgehen lassen wollten.

Die Tickets wurden bereits frühzeitig bestellt, sodass dem gemeinsamen Besuch in die Olympiahalle nichts mehr im Wege stand.

Die Damen unserer Nation begannen pünktlich um 17:30 Uhr. Eine sehr einzigartige und extravagante Show bereits vor dem Einlaufen der Spielerinnen sorgte für ordentlich Stimmung in den Rängen. Auch die Bayern-Ladies feuerten gemeinsam diese unglaublich spannende Partie der beiden Nationen an.

Knapp 7.000 Menschen aus unterschiedlichsten Vereinen feuerten die Damen immer und immer wieder an. Während der letzten Spielminuten der Partie standen die fast 7.000 Gäste, um die Damen noch tatkräftig zu unterstützen.

Ein sehr spannendes Hin-und Her zwischen Polen und Deutschland konnten aber dann die Gastgeberinnen für sich entscheiden – 30:29 für die deutschen Damen !

 

In der anschließenden Pause traf man vor dem Eingang bekannte Gesichter aus den verschiedensten Vereinen. Man tausche sich untereinander über die Partie und die künftige Saison aus und erhoffte sich eine ähnliche Partie der Männer.

 

 

Auch hier gab es zu Beginn ein Show-Spektakel, das die Bayern-Damen so schnell nicht vergessen werden – eine wahnsinnig aufwendige Show, bei der alles dabei war.

Das Grinsen der Bayern-Ladies wurde immer breiter und schon liefen die Herren unserer Nation ein – jeder Name wurde durch die Rängen gebrüllt – von Matthias Musche bis hin zu Uwe Gensheimer. Eine unfassbar laute Stimmung in der Olympiahalle – knapp 10.000 Besucher waren zu diesem Zeitpunkt in der Halle und feuerten unsere Deutschen Spieler an.

Es war zu Beginn eine sehr spannende Partie, ähnlich wie bei den Damen zuvor ein Hin-und Her auf beiden Seiten.

Doch irgendwann konnte sich Norwegen absetzen, aber die Stimmung ließ nicht nach – ganz im Gegenteil. Trotz des teilweise 6-Tore Rückstand waren die Zuschauer weiterhin da.

Die Norweger konnten aber vor allem in der Schlussphase mit 5 Toren die Partie für sich entscheiden.

 

Es war ein sehr spannender und toller Handball-Abend für die Spielerinnen des FC Bayern München Handball.

Eine unglaubliche Stimmung, atemberaubende Show-Techniken und zwei sehr spannende Spiele rundeten diesen einzigartigen Abend ab.

 

Wir drücken für die bevorstehende WM im Jahr 2019 alle Daumen und werden definitiv in München tatkräftig unterstützen.

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29 Nov

Hartes Auswärtsspiel gegen TSV Brannenburg

Damen weiterhin erfolglos

21 Nov

Erneute bittere Niederlage

Damen weiterhin im Tabellenkeller

13 Nov

Heftige Auswärtsniederlage

Chancenlos gegen das gegnerische Tempospiel

06 Nov

Bittere Niederlage

Spiel erneut in den letzten Sekunden verloren ..

30 Okt

Unglückliche Niederlage

Spannendes Spiel bis zum Schluss

15 Okt

Ein Satz mit X..

Fehlende Konstanz sorgt für die verdiente Niederlage

08 Okt

Mit Spannung zum Sieg

Bayern-Ladies gewinnen packendes Spiel gegen die Damen des TSV Haar

02 Okt

Missglückter Saisonstart

Mangelhafte Chancenverwertung verhindert positives Ergebnis

12 Jul

Damenbereich stellt sich neu auf

Mit Vollgas in die neue Saison

07 Jun

Unsere Nationalmannschaften in München...

...ein Event, das keine Spielerin der Bayern-Ladies so schnell vergessen wird

Letztes Spiel

08.12.2018 16:00

FC Bayern München

24

TSV Sauerlach

22

Trainingszeiten

Dienstag

20:00 - 22:00

Sporthalle Ungsteinerstraße

Freitag

20:30 - 22:00

Sporthalle Ungsteinerstraße

Freitag

20:00 - 22:00

FC Bayern Campus

Nächstes Spiel

02.02.2019 18:00

FC Bayern München

TSV Brannenburg

Tabelle

1. SHC Salzburg

18:2

2. TuS Traunreut

14:2

3. HT München II

14:8

4. SV Erlstätt

14:4

5. ESV Freilassing

13:9

6. TSV Brannenburg

11:7

7. TSV EBE Forst Unit.

10:8

8. TSV Haar

6:12

9. TSV Übersee

6:14

10. FC Bayern München

6:16

11. ESV Rosenheim

5:17

12. TSV Sauerlach

1:19

So spielt die Liga

02.12.2018 19:00

TSV EBE Forst United II

26

SV Erlstätt

31

08.12.2018 14:00

TSV Übersee

24

TSV Brannenburg

24

08.12.2018 14:00

HT München II

29

ESV Freilassing

24

08.12.2018 14:30

SHC Salzburg

34

TSV EBE Forst United II

16

08.12.2018 16:00

FC Bayern München

24

TSV Sauerlach

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09.12.2018 17:15

TSV Haar

23

ESV Rosenheim

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